Ausgedörrt von der Mentalität weißer Wissenschaft
N. Scott Momadays „House Made of Dawn” in der Analyse von Amerikanistin Brigitte Georgi
„House Made of Dawn“ – vielleicht der schwierigste, der komplexeste indigene Roman überhaupt. Dreimal gelesen, Notizen, Deutsch und Englisch… ja doch, am Ende hatte ich etwas verstanden. Manchmal mag man sich obendrein noch eine andere als die eigene Perspektive eröffnen: Die Untersuchung der Amerikanistin Brigitte Georgi – und jetzt sieht es so aus, als hätte ich ein ganz anderes Buch gelesen als sie.
Zunächst: ihrer Auseinandersetzung mit Momaday ging 1982 die Publikation „Der Indianer in der amerikanischen Literatur“ voraus – eine kenntnisreiche Studie über zwei Kulturen auf dem Boden der USA. Die weiße Zivilisation habe sich nie die Mühe gemacht, die ältere indianische mit Interesse, geschweige mit Verstehen oder gar Akzeptanz wahrzunehmen. Es war einfacher und ertragreicher, die Indianer auszurotten. Demzufolge zieht Brigitte Georgi die Bilanz, das weiße Amerika sei unfähig gewesen (das ist es heute noch), die Perspektive zu wechseln und andere Denkweisen aufzunehmen.
Die beinahe Ausgerotteten dagegen – und das erkennt sie mit Recht als fundamentale Leistung – haben nicht nur versucht, das ihnen völlig Fremde zu akzeptieren und sich anzueignen (oft unter brutalem Zwang, aber auch aus eigener Einsicht). Sondern sie sind auch dabei, darüber hinauszuwachsen und ihre eigene Identität wieder zu finden: „Doch dass er“ – der Indianer – „im Prozess der Assimilation nicht nur die Werte der der weißen Kultur akzeptieren, sondern sich auch noch sein eigenes geistiges Erbe bewahren konnte, zeugt von der gewaltigen Kraft, die in der indianischen Kultur liegen muss. Der Indianer hat nicht nur physisch, sondern auch psychisch überlebt.“ (S. 123)
Die Autorin, von umfassender Kenntnis indigener Literatur von der mündlichen Überlieferung bis zu Lyrik und Belletristik, widmete sich Momaday bereits im Rahmen dieser Publikation und sah dann wohl die Möglichkeit einer ausführlicheren Analyse mit dem 1986 erschienenen Titel „Tradition und Moderne in der zeitgenössischen indianischen Literatur der USA“ – der Hauptteil befasst sich mit „N. Scott Momadays Roman ‚House Made of Dawn‘“.
Die Erscheinungsjahre beider Publikationen lassen natürlich keinen Blick auf die wachsende literarische Produktion indianischer Autoren im 21. Jahrhundert zu, aber „House Made of Dawn“ liest man heute noch als Herausforderung. Nach meiner eigenen Rezeption sehe ich etwas irritiert, wie Momadays Roman von Brigitte Georgi nicht etwa als originär indianisches Werk eingestuft, sondern stets im Kontext weißer Literaturgeschichte gesehen wird, und die reicht bei Georgi von der Antike und den Paulusbriefen bis hin zu George Orwell und Ernest Hemingway. Momaday gehörte fraglos zu den nicht eben häufigen universell gebildeten Menschen mit tiefer Kenntnis weißer Mentalität und Kulturgeschichte – Aspekte davon sind in „House Made of Dawn“ eingewoben. Aber dennoch bleibt Momaday in der indianischen Denkweise verwurzelt und verfügt damit über andere Erkenntnismöglichkeiten als die weiße. Was können einem Momaday-Leser die Paulusbriefe vermitteln? Was hat prinzipiell die weiße Literaturwissenschaft bei der Analyse eines indigenen Romans zu suchen?
Fremde Lese-Erfahrungen fremd sein lassen
Ich habe eigentlich gelernt, dass man bei dem Versuch, ein Kunstwerk zu verstehen, die eigenen Voraussetzungen zunächst ausblenden und sich fragen muss, in was für ein unbekanntes Terrain man beim Lesen eintaucht. Vergleiche aus eigenem Vorwissen sind nicht hilfreich, warum liest man überhaupt? Um fremde Erfahrungen zu machen. Um Fremdes in sich hinein zu lassen, um das eigene Denken, die eigene Perspektive als begrenzte Orte zu verlassen und sich zu riskieren. Indigenes Denken, wie Georgi eigentlich selber voraussetzte, ist substanziell „anders“. Momadays Buch von innen zu verstehen, aus seinem unbekannten und für weiße Leser vielleicht unzugänglichem Selbstanspruch zu erfassen – das hatte ich von Brigitte Georgi erwartet – und jetzt?
Im Wesentlichen reduziert sie Abels schmerzlichen, fragmentierten Lebenslauf auf den klassischen Dreiklang der auch für andere Kulturen geltenden „Quest“, nämlich: Aufbruch in ein Risiko - drohendes Scheitern – schließlich Sieg und Ankommen bei sich selbst. Dieses Erringen einer Lebensharmonie lässt sich de facto kaum einer realen indigenen Biografie zuordnen, denn die indigenen Völker sind bis an den Rand der Vernichtung getrieben worden, bei einer solchen Zerrissenheit ist auch persönliche Harmonie kaum noch zu erreichen. Mir ist nicht wirklich klar geworden, wie Brigitte Georgi den Dreiklang auf Abels Leben anwendet – was für ein Aufbruch stünde da am Anfang? Als er (noch bevor die Romanhandlung begonnen hat) in den Krieg zieht? Oder als er völlig aus der Bahn geworfen zurückkehrt? Die klassische indigene „Vision Quest“ besteht darin, dass ein Mann sich aus eigenem Antrieb riskiert, etwa bei den Lakota durch Rückzug auf einen Berggipfel, wo er nackt und ohne Nahrung tage- und nächtelang ausharrt in der durchaus nicht immer erfüllten Hoffnung auf eine Vision, die ihm den Lebensweg vorzeichnet. Von diesen Dingen kann bei Momadays Abel keine Rede sein.
Die Autorin reduziert Momadays Roman auf ein abstraktes, praktisch universell geltendes literarisches Muster, statt die im Roman übermittelte konkrete Realität in Betracht zu ziehen: Wie kommt ein durch die sinnlose Gewalt des Krieges ramponierter Mensch mit seinem Leben zurecht? Hat er eine Chance, psychisch und physisch zu regenerieren? Abel hat sie nur in Ansätzen, und mit dem aus zweifelhaften christlichen und traditionellen indigenen Vorstellungen gemischten Santiago-Fest werden ihm auch diese Ansätze entzogen: Er erlebt erneut Gewalt, als der Albino ihm den Hahn ins Gesicht schlägt und ihn später in der Dunkelheit, an eine Schlange erinnernd, umklammern will – durch den Mord an dem unheimlichen Mann wird Abel erneut aus seinem Leben katapultiert.
Dass die Autorin unangemessene Maßstäbe weißer Literaturwissenschaft ansetzt, wird schon aus Details ersichtlich. Da ist die Rede von Franciscos erfolgreicher Bärenjagd, die den Bär in traditioneller indigener Auffassung als gleichwertiges Wesen voraussetzt – Georgi bezieht das nicht auf ein indigenes Basisverständnis vom Leben, sondern auf eine ähnliche Perspektive bei Hemingway (S. 251). Dem Beispiel ließen sich etliche weitere anfügen.
Ist Abels Laufen Ende oder Neubeginn?
Bei einem inhaltlich zentralen, dramaturgisch weithin latenten Komplex geht es um das Motiv des Laufens. Georgi spricht von Abels „Initiierung“, als Großvater Francisco ihn mit dem „Race of the Dead“ bekannt macht, dem Erinnerungslauf der Toten, bei dem es sich auch um die Dawn Runners handeln könnte. Wieso entspricht das einer Initiierung? Es hätte eine Basis für Abels Nachhausekommen sein können, wenn sein Leben nicht in Bruchstücke zerfallen wäre.
Georgi macht bei Francisco, der sterbend einem Dawn Runner entgegen zu laufen glaubt, auf die Verwendung von Momadays Verben aufmerksam, die aus dem Atmen des Sterbenden eine Laufbewegung suggerieren würden (das kann man in der Realität bei vielen Sterbenden ganz ohne Symbolik so sehen). Georgi ist nicht der Ansicht, dass es sich bei Abels Lauf um ein Todesmotiv handle. Sie sieht vielmehr einen Neubeginn - nicht ganz von der Hand zu weisen, denn Momaday hat das Laufmotiv bewusst ambivalent gesehen. Aber bei der Auffassung des Neubeginns bezieht sie sich zugleich auf Tosamahs Peyote-Predigt, in der der Beginn der Welt aus tonloser Stille definiert wird, als eine Stille, aus der ein einziger Ton als Weltbeginn entstanden sei (dass dies aus dem Mund des notorischen Schwätzers Tosamah kommt, entspringt Momadays subtilem Sinn für Ironie). Franciscos Tod jedoch sei insofern Neubeginn, weil Abel vor Morgengrauen eben durch die Stille geweckt werde: Tote machen nun mal keine Geräusche mehr, der Schrecken kann einen Lebenden durchaus aus dem Schlaf reißen. Aber Georgi steckt dieses wie so viele andere Details einer sinnlich erfahrbaren Realität in ein abstraktes bedeutungsschwangeres Korsett.
Tatsächlich ist Franciscos Tod als Auslöser von Abels Befreiungs-/ oder Todeslauf hoch komplex – aber in dieser Passage die Stille des Todes als Stille des Weltanfangs? Ich sehe darin vielmehr den Schnittpunkt zweier Lebensläufe als eine Art spiritueller Kreisfigur, ähnlich den Reifen-Überschneidungen bei Hoop-Tänzern. Ausgehend vom Motiv der Lautlosigkeit lässt sich natürlich auch die Tosamah-Predigt einbeziehen – dann gäbe es außer dem vollendeten Leben Franciscos nicht nur das neu beginnende/endende Leben Abels, sondern übergreifend auch den nun wirklich fernen Weltbeginn, und es würden sich hier drei Kreise überschneiden.
Man muss Georgi zugutehalten, dass sie eine aufschlussreiche Selbstaussage Momadays aus einem Interview zitiert: „The book itself is a race. It focuses upon the race, that’s the thing that does hold it together. But it’s a constant repetition of things too.” Aber das würde sich auf alle Personen in dem Buch beziehen und auf menschliches Leben generell. An leider nur einer Stelle ist Georgis Schlussfolgerung faszinierend: Momaday habe den Lauf, ein traditionelles indigenes Element, bewusst als Vorwärtsbewegung konzipiert und damit der Tradition die Zukunftsfähigkeit bescheinigt. Mit dieser Erkenntnis vollzieht sie ein Element indigenen Denkens: Sie schließt einen Kreis, eine Denkbewegung, die man sonst in ihrem Buch vermisst, denn sie seziert es nach den gegensätzlichen Begriffen Tradition und Moderne. Gerade diese Begriffe entsprechen einem linearen weißen Denken und setzen eine ständige Vorwärtsbewegung voraus, einen Fortschritt, der die Tradition hinter sich lässt. Für klassisches indigenes Denken ist aber „Tradition“ nichts, was man überwindet, sondern die sich erneuernde Realität des Lebens – und „Moderne“ ihr unheilbarer Bruch. Dass sie Momadays Denken der Tradition und seinen literarischen Stil der Moderne zuordnet, verzerrt den Blick auf ihn, sie benutzt damit ein Werkzeug, mit dem sie Zusammenhänge zerschneidet.
Das Motiv des Laufens, das auch an den Lauf des Wassers erinnert und überhaupt Sinnbild des Lebens ist, führt sie bei Momaday auf die Ursprünge in den Paulusbriefen zurück. Sie zitiert John Milton und Wordsworth und rückt Momadays „Formen der Nachahmung“ mündlich überlieferter indigener Tradition in die Nähe abendländischer Tradition – es ist unerfindlich, welche Erkenntnis für den Roman daraus resultieren soll. Ganz zu schweigen von der Auffassung, es handle sich bei Zitaten mündlich überlieferter indigener Texte um „Nachahmung“ – im Gegenteil, es geht vielmehr um die Kraft einer erneuerten Gegenwart.
Die Sinnlichkeit des Lebens - ein Problem für Wissenschaftler?
Das ständige Abstraktionsbedürfnis der Autorin lässt auch die Rezeption der vielfältigen sinnlichen Realität des Romangeschehens völlig beiseite. Man fragt sich nach ihrer psychologischen Wahrnehmungs- und Empathiefähigkeit, wenn sie die Szene analysiert, in der sich der halbtot geschlagene Abel nachts am kalten Ufer mit fragmentarischen Bildern partiell aus der Bewusstlosigkeit zurückkämpft. Georgi: So „fungiert der Nebel … als ein Symbol der Realitätsverschleierung, während die Bilder des Mondes, des Meeres und der Fische jeweils auf mehrdeutige Weise auf die Einseitigkeit seines Sehens, auf seine emotionale Leere und seine Hilflosigkeit hinweisen.“ Ja, wie hilflos ist man wohl in so einer Lage?
Abel sei das Muster einer auch europäischen Heldenerzählung, heißt es, und Momadays Zivilisationskritik entspringe einem „neokonservativen Widerstand gegen Uniformierungs- und Nivellierungstendenzen“, während seine „literarischen Wurzeln in der Moderne liegen“. Ich kann keinen Helden entdecken, keine einzige Figur hat hier Heldencharakter, schon gar nicht der mehrfach aus seinem Leben geschleuderte Abel, dessen Namen sie in die Nähe der Bibel rückt. Dass der Lauf als „Individuationsprozess Abels … den Charakter einer religiösen Bekehrung und eines Rituals“ hat, steht außer Zweifel, aber dass er damit ein „eskapistisches“ Ende gewählt habe, entspringt geradezu hilflosem weißem Unverständnis. Und man kann nur den Kopf schütteln, wenn die Autorin sich schließlich die Frage stellt, ob „der Lauf Abels den Neubeginn der Reise anzeigt oder aber die unabwendbare Rückkehr in den hohlen Baumstumpf aus dem Kiowa-Mythos …“ Es scheint ihr fremd zu sein, dass der Mythos nichts „Überwundenes“ ist, sondern sinnstiftende Gegenwart – das Bild des hohlen Baumstumpfs, den die Kiowas zu Beginn ihrer Geschichte verließen, signalisiert ihren Aufbruch aus einer lebensfeindlichen Situation hin zu ihrem Aufblühen an anderem Ort und bleibt als kulturelle Leistung Teil ihres Selbstverständnisses.
Jedoch das „modernistische Kunstverständnis“ Momadays bestehe darin, dass „die Begriffe der Vergänglichkeit und des Todes ständig präsent sind“… ist der Tod etwas Modernes? Haben Tod und Vergänglichkeit zuvor keine literarische Rolle gespielt? Vielleicht muss man Momadays Buch dennoch unter die abenteuerliche Kategorie „Romantischen Realismus“ einordnen? Und so richtig „weiß“ wird es bei einem Moralbegriff: „Der Begriff der Moral im Sinne eines grundsätzlichen humanen Wertes… gilt hier als eine dem Kulturmenschen eigene Kraft des Widerstandes gegen die Kräfte der Entfremdung und Fragmentation.“ (S. 266) Wen meint sie mit „Kulturmensch“? Leute wie die Lakota, die dem Indianermörder General Custer am Little Big Horn die tödliche Niederlage zufügten? Oder die weißen Kulturmenschen bei der Ausrottung indigener Völker?
Ich habe offenbar ein anderes Buch als Brigitte Georgi gelesen, ich habe ein Buch voll Farben, lebendigen Menschen, divergierenden religiös-spirituellen Praktiken, voll Verletzungen und Selbstbehauptungen gelesen. Ich habe Schnee und Eis, Regen und Sturm und den Lauf der Sonne überm Cañon gesehen und als einzige sympathische Figur Abels Freund Benally, der oberflächlich mit der weißen Zivilisation lebt, aber tiefer blickt und den zerrissenen Abel versteht. Und ich habe das Navajo-Lied der Heilung gelesen:
“Restore my Life for me“ – „Happily I recover - Happily may I walk…
May it be beautiful before me - May it be beautiful behind me…In beauty it is finished.”
Es kündet vom hoch entwickelten ästhetischen Bewusstsein indigener Menschen: Schönheit als Heilung, Schönheit als Harmoniezustand der Erde - vor mir, hinter mir, neben mir, der fühlende, sehende, atmende Mensch inmitten der Harmonie der Erde. Es war ein anderes Buch.
Georgi bleibt mit ihrer Analyse selbst bei der Haltung, die sie der weißen Zivilisation als Defizit vorwirft: bei der Unfähigkeit, die eigene Perspektive zu wechseln und das Fremde von innen wahrzunehmen. Ihr Buch ist geradezu ein Symptom für die Miss-Handlung weißer Wissenschaft hinsichtlich indigener Mentalität. Indigene haben immer wieder die traumatisierende Erfahrung gemacht, dass weiße Wissenschaftler ihren „Forschungsgegenstand“ (was für ein entlarvendes Wort) nicht verstanden, sondern ohne jeden Respekt seziert und zerstört haben. Die wahrhaft zivilisatorische Kraft indigenen Denkens macht Hoffnung auf eine andere Zukunft.
Doch die austrocknende Wirkung von Georgis Momaday-Rezeption weckt eine Distanz zu diesem Autor, dessen eigene kulturelle Brüche er in „House Made of Dawn“ hoch artifiziell behandelt hat. Wenn er laut Georgi den „Big Bluff Tosamah“ als seine Lieblingsfigur bezeichnet, fragt man sich: wieso. Weil der predigende Schwätzer ein Janus ist, eine Tricksterfigur, die alles durchschaut, nichts in sich selbst hinein lässt und auf diese Weise die vielfältigen Aspekte des Romans in sich vereint? Die auch moralische Gebrochenheit dieser Figur, die dem Evangelisten Johannes den Vorwurf der Geschwätzigkeit macht und selber nicht aufhört zu labern, lässt Zweifel aufkommen an Momadays persönlicher Familiengeschichte ebenso wie am Ursprungsmythos der Kiowas. Wenn ich einen Basismythos, wenn ich meine eigene Großmutter einer solchen Figur in den Mund lege – wo ist dann die Glaubwürdigkeit dieser Äußerungen? Ist dieser Bruch dann letztlich doch die Modernität Momadays? Und wie sollte man es dann einordnen, dass er eine indigene mythische Tiefe nie verlassen hat?
Ach ja – das kreisförmige indianische Denken, es ist halt nicht so einfach und nicht restlos durchschaubar, wenn man es als weißer Leser in sein Leben lässt.
Brigitte Georgi: „Der Indianer in der amerikanischen Literatur. Das weiße Rassenverständnis bis 1900 und die indianische Selbstdarstellung ab 1833. Versuch einer Gegenüberstellung“, Pahl-Rugenstein Hochschulschriften 112, Köln 1982, 159 S., ISBN 3-7609-5112-0
Brigitte Georgi-Findlay: „Tradition und Moderne in der zeitgenössischen indianischen Literatur der USA. N. Scott Momadays Roman ‚House Made of Dawn‘“, Pahl-Rugenstein Hochschulschriften 219, Köln 1986, 352 S., ISBN 3-7609-5219-4
18. Januar 2026 Copyright Christel Heybrock